Marketing Tricks Und Konsumhunger - Der Betrug Der Dich Bis 67 Arbeiten Lässt!

Ich grüße Euch Leute!

Ich saß in den Malediven ganz gemütlich auf meiner Liege und habe mir ein paar Gedanken gemacht. Warum saß ich eigentlich hier alleine und ihr wart nicht auf der Liege neben mir?

Und einer der wichtigsten Erkenntnisse, warum das so ist, hat gar nicht so viel mit Investments zu tun, sondern dass die meisten Leute permanent Opfer des Marketings sind.

Somit habe ich mir gedacht, ich werde Euch ein paar Marketing Tricks erklären, wie man Euch immer abzockt und wie ich mich selber leider ab und zu immer mal wieder abzocken lassen.

Die vermeintlichen Gegensätze

Eines der wichtigsten Geschichten ist, das sich mein Leben für viele Menschen, als Leben mit Gegensätzen darstellt. Das bedeutet, dass ich auf der einen Seite meine Flasche im Gym mit Wasser aus dem Spender auffülle. Ich mache das vielleicht um mir das Wasser zu sparen und nicht ständig Wasserflaschen kaufen zu müssen, wenn ich irgendwo auf einer exotischen Reise bin.

Auf der anderen Seite, buche ich dann die absoluten Luxus Hotels und Luxus Reservoirs. Aber das Thema ist nicht warum macht er jetzt das eine so und das andere so. Denn das eine ist der Grund, warum ich das andere überhaupt machen kann. Das heißt, ich konzentriere mich auf das Wesentliche.

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Was ist Dir wichtig?!

Jetzt ist die Frage, was ist eigentlich das Wesentliche? Das Wesentliche, sind die Dinge, die mir besonders wichtig sind und die Mir besonders viel Freude machen und nicht was mir das Marketing verkaufen will! Das heißt, das wichtigste in unserem Leben ist uns selber mal zu überlegen, was uns eigentlich wichtig und was unwichtig ist. Dann kann man konsequent aufhören, die unwichtigen Sachen zu konsumieren und dafür Geld zu verschwenden um somit nicht auf die Tricks des Marketings hereinzufallen.

Das heißt, wenn mir Wasser in einer Flasche von Evian oder von den Fidschis nicht wichtig ist, dann versuche ich natürlich mein Wasser so günstig wie möglich zu bekommen. Der Trick ist für alle Dinge, die uns nicht wirklich wichtig sind, überhaupt kein Geld auszugeben oder so wenig wie möglich.

Für die Dinge, die für mich wichtig  sind, da habe ich dann eine Menge Geld übrig, denn ich habe ja für die anderen Sachen gespart. Das mal als erster wichtiger Punkt!

Kleinvieh macht auch Mist!

Also ich versuche so wenig Geld wie nur möglich für unwichtige Dinge – Konsum – auszugeben. Das fängt schon bei Kleinigkeiten an! Viele gehen z.B. zu Starbucks einen Kaffee trinken und kaufen sich dann irgendwo einen “Premium Kamille Sirup” und zahlen dafür fünf Euro. Bei dreimal die Woche, geben diese Leute für dieses Karamelle Ding 15 Euro die Woche, im Monat 60 Euro und im Jahr 720 Euro aus!

Ich würde damit, alle zwei Jahre, für die fast 1500 Euro einen super Urlaub machen.

Mit dem “Trend” gehen

Das Gleiche ist zum Beispiel mit den Dingen, die “trendy” sind. Viele Leute brauchen dann trendy Schuhe, trendy Uhren, trendy Handtaschen und all the trendy Stuff”.

Aber ich mache das ganz einfach. Ich kaufe mir diesen ganzen trendy Schwachsinn nicht, weil er letztendlich mein Leben nicht bereichert! Dieser trendy Schwachsinn, dient in der Regel dazu, andere Menschen, die man gar nicht kennt oder nicht einmal mag zu beeindrucken.

Konsum macht nicht glücklich, sondern verlangt nach immer mehr. Der Konsum-Hunger kann einfach nicht gesättigt werden!

Du sollst dir im Klaren sein, dass Dein Körper es gar nicht wahr nimmt, ob Du jetzt ein T-Shirt für 10 Euro oder eins für 50 Euro trägst, oder ob Du Dein ganzes Leben lang versucht hast mit irgendwelchen Marken und Mode Accessoires zu konsumieren und Menschen zu beeindrucken, die Du überhaupt nicht kennst.

“Der reichste Mensch ist der, der nichts braucht”

Davon halte ich gar nichts! Deswegen lass ich das alles weg. Wie ihr wisst, bin ich ja relativ einfach unterwegs. Ich habe meistens mein Four Quarters Shirt an, die finde ich von der Qualität her total super, die stinken nicht und brauchen nicht gebügelt zu werden. Man muss sie nur einmal morgens, nach dem Waschen ausschlagen, dann sind die eigentlich super glatt und machen mir Freude!

Ich fühle mich wohl, die Shirts sind lässig und nicht zu gammlig. Das finde ich einen guten Mittelweg und damit komme ich eigentlich überall klar. Egal, ob ich einen Bank-Termin habe oder auf der Bühne vor 2.500 Leute im Ludwig Erhard Symposium stehe. Ist mir völlig egal!

Dabei achte ich natürlich auch auf eine gewisse Qualität. Ich will ja keine Kunstprodukte tragen, sondern ich mag auch meine Umwelt und achte entsprechend überall auf ein bisschen Qualität, um auch den Konsum niedrig zu halten, denn sowie Oma gesagt hat:

„Billig gekauft, ist doppelt gekauft!“

Wünsche und Bedürfnisse – kenne den Unterschied

Also versuche ich immer qualitativ hochwertige Sachen zu kaufen, aber auch da gibt es eine klare Unterscheidung. Es gibt einmal Bedürfnisse, die sich aus der Logik heraus entwickeln und es gibt Wünsche – meist Konsumgüter -, die sich aufgrund von Emotionen entwickeln.

Das heißt, wenn ich unbedingt was haben will und meine Emotionen sagen mir: „Jetzt will ich das!“, „Muss ich unbedingt haben!“, „Das brauche ich!“, usw., dann brauche ich es meistens überhaupt nicht!

Bei allen Anschaffungen, die ich tätige, stelle ich mir die Fragen:

„Erhöht das wirklich meinen Lebensstandard?“, „Verbessert sich dadurch wirklich mein Leben?“, oder eben nicht. 

Denn meistens sind es Sachen die mir gar nicht wichtig sind, sondern die mir nur im ersten Moment wichtig erscheinen. Denn auch ich lasse mich ab und an vom Marketing blenden. Es geht oft um Dinge die andere Leute besitzen, die mich einen Mangel verspüren lassen. Das verleitet mich dann dazu auch dieses Ding besitzen zu müssen. Wenn das einem bewusst wird, kann man versuchen so wenig wie möglich zu konsumieren und es so einfach wie möglich zu halten.

Das ist ein Tipp, den kann ich jedem einfach nur ganz warm ans Herz legen!

Nötige und unnötige Kosten

Unterscheide also, ob Du etwas aufgrund einer persönlichen Emotionen haben willst, oder ob es sich aus der Logik heraus erschließt. Wenn ich z.B. Durst habe, brauche ich Wasser, okay dann muss ich mir Wasser kaufen.

Wir waren zum Beispiel in den Malediven in einem Luxus Reservoir, dort kostete eine Dose Cola inkl. Steuern 5.40 Euro und ein RedBull ungefähr 7.50 Euro. Da sag ich doch ganz klar, ich bin doch nicht bescheuert, also bleibe ich beim Wasser, weil es mir absolut zu teuer ist. Es ist mir auch überhaupt nicht wert, so viel Geld für eine Dose Cola auszugeben.

Andere sagen: „Ach! Egal, wir sind ja schon mal hier!“, „Ach, Gottes!“ und ziehen sich jeden Tag eine Dose Cola rein oder sogar vielleicht beim Essen zwei oder drei. Somit gibst Du eine Menge Geld aus, ohne es wirklich zu merken. 

Kosten im Blick behalten

Genau das ist der Marketing Trick! Denn in der Regel gibst Du nur die Zimmernummer an und am Ende wird dann einfach über die Kreditkarte abgerechnet. Du merkst eigentlich gar nicht wie viel Du konsumiert hast, weil Du kein Bargeld hast, das Du jeden Tag aus gibst.

Erst am Ende merkst du dann, wie teuer das Ganze wirklich war, weil dann wird Dir die gesalzene Schlussrechnung präsentiert. Genau davon halte ich überhaupt gar nichts! Also kann ich Dir nur raten:

“Tue Dir den Gefallen und versuche überall für Transparenz zu sorgen. Versuche dafür zu sorgen, dass Du kein Geld für Unnötiges ausgibst!”

Zusammenfassung

Lasse dich nicht von den Marketing Tricks blenden und meine nicht mit dem Strom fließen zu müssen, denn den meisten Menschen geht es kacke und zwar nicht nur finanziell! Die Leute kaufen sich Dinge, die sie nicht brauchen um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen!

Kenne dich und deine Bedürfnisse! Produziere nicht mehr Kosten als nötig und halte deine Finanzen transparent!

Beste Grüße
Flo

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